Fallbeispiele

Eine Investition, die sich schnell rechnet!

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Nur wer die produktiven Arbeitszeiten seiner Mitarbeiter auf der Baustelle genau überprüfen kann,

ist in der Lage, wettbewerbsfähig zu wirtschaften.

Das Zeiterfassungs- und Controllingsystem von Zürcher wurde von einem mittelständischen Bauunternehmen entwickelt.  Durch die  einfache und sichere Datenerfassung sowie die umgehende Auswertung, wird  kostbareZeit gespart und die Möglichkeit geschaffen, bei Planabweichungen sofort zu reagieren.  Ein einfaches  Rechenbeispiel  macht  deutlich, wie enorm das Einsparpotenzial durch eine präzise Erfassung der Arbeitszeiten ist. Aus der täglichen Praxis ist bekannt, dass viele Arbeiter beim Notieren ihrer Zeiten diese ungefähr  um15 Minuten pro Tag zum Nachteil des Unternehmens runden.

Wenn also 50 Mitarbeiter an 200 Arbeitstagen im Jahr pro Arbeitstag 15 Minuten effektiv länger arbeiten,spart das dem Unternehmen im Jahr bei einem Stundenlohn von 28,- EUR ca. 70.000,- EUR ein.

                                 

Damit aber nicht genug, denn auch in der Lohnbuchhaltung wird der Arbeitsaufwand drastisch verringert. Von Anwendern unseres Systems wissen wir, dass in diesem Bereich meist eine ganze Arbeitskraft eingespart und auf einer anderen Stelle wirtschaftlicher eingesetzt werden kann. Der Logger bietet jedoch noch viel mehr, denn er kann auch im LKW, auf dem Kran oder im Bagger eingebaut werden. So haben Sie die Möglichkeit, auch alle Fahrt- und Laufzeiten lückenlos zu dokumentieren. Mit dem Logger können auch Werte erfasst und so der Transport von Gütern effizient abgewickelt werden.

Der Logger wurde genau auf die Bedürfnisse der Baufirma zugeschnitten. Die erfassten Daten können deshalb Kostenstellen zugeordnet werden, wodurch die Möglichkeit zur Kalkulation und Nachkalkulation besteht. Der größte Gewinn liegt jedoch darin, dass Sie Zeit und Kosten in erheblichem Maße einsparen und dadurch in der Lage sind, rationeller und wettbewerbsfähiger zu wirtschaften.

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Baustellenorganisation durch elektronische Zeiterfassung

Um die Arbeitszeiten auf der Baustelle korrekt und effizient zu erfassen und die Betriebsorganisation zu verbessern, hat sich die Lupold Straßen- und Tiefbau GmbH, Vöhringen, für ein elektronisches Datenerfassungssystem entschieden. Erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen in der Lohnbuchhaltung wie auch bei der Geschäftsleitung sind bereits nach einem Jahr festzustellen. Bei den Mitarbeitern konnte darüber hinaus eine gestiegene Zeit- und Kostensensibilität beobachtet werden.

„Ich hatte einfach die Nase voll", erinnert sich Hans Weckenmann an die Zeiten zurück, als er sich andauernd mit der Kontrolle und Korrektur von Stundenzetteln seiner Mitarbeiter abquälen musste

„Unsere Methode mit den handgeschriebenen Tätigkeitsberichten hat nie richtig funktioniert, sie waren teilweise unvollständig oder wurden zu spät abgegeben. Manchmal landeten die Arbeitsnachweise drei bis vier Mal auf meinem Schreibtisch, bis sie endlich gestimmt haben", berichtet der Geschäftsführer der Lupold Straßen- und Tiefbau GmbH aus Vöhringen im Landkreis Rottweil. Die Firma Lupold ist seit mehr als 65 Jahren im Tief- und Straßenbau tätig und beschäftigt heute rund 60 Mitarbeiter. Neben dem Verkehrswegebau werden Erdbau- und Pflasterarbeiten sowie Kanalsanierungen ausgeführt. Lupold verfügt über einen modernen Maschinenpark und hat sich dem Ziel verschrieben, fachlich wie organisatorisch innovative Lösungen umzusetzen.

Robustheit gab den Ausschlag

fallbeispiel 3 320Vor ein paar Jahren sind wir auf die elektronische Zeiterfassung aufmerksam geworden und haben  uns schlau gemacht", erläutert Jürgen Hitzler, der bei Lupold die Funktion des kaufmännischen Leiters hat.  Fündig wurde  das schwäbische Bauunternehmen schließlich bei der Zürcher Hard- und Software GmbH  und deren Logger-System."Wir haben gleich gesehen, dass das robuste System für unsere  Zwecke gut  geeignet ist", beschreibt  Jürgen Hitzler seine ersten Eindrücke. Besonders die Tauglichkeit des Logger  für die harten Bedingungen auf der Baustelle war ein ausschlaggebender Punkt.  Denn schon vor mehr  als 15 Jahren war die Firma Zürcher Bau auf der Suche nach einem geeigneten System zur elektronischen Erfassung  der Arbeitszeiten  ihrer Baustellenmitarbeiter.Weil das mittelständische Gleis- und Tiefbauunternehmen zum damaligen Zeitpunkt  keine adäquate Lösung fand, wurde zusammen mit einem renommierten Forschungsinstitut ein eigenes System  entwickelt. Später erfolgtenHerstellung und Vertrieb über die Zürcher Hard- und Software GmbH, die das System auch an andere Baubetriebe verkaufte.  Inzwischen wird der Logger seit über 15 Jahren bei vielen Bauunternehmen  im Dauerbetrieb eingesetzt.                                                                                     

Flexibel einzusetzen

Die Robustheit des Logger war indessen nicht das einzige Auswahlkriterium. Denn auch die einfache Handhabung und die flexiblen Einsatzmöglichkeiten des Systems haben bei Lupold überzeugt. So werden nicht nur die Arbeitszeiten auf der Baustelle, sondern auch die Reparaturstunden in der firmeneigenen Werkstatt mit dem Logger erfasst. Da die Handgeräte mit Akkus betrieben werden, kann die Dateneingabe überdies netzunabhängig auf jeder Baustelle erfolgen.

Problemlose Einführung

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Nachdem die intensive Informations- und Auswahlphase abgeschlossen war, erfolgte die Einführung zügig,reibungslos und ohne Störungen der Betriebsabläufe. In zwei einstündigen Unterweisungen wurden dieMitarbeiter mit  dem Logger-System vertraut gemacht. Einen Monat lang erfolgte die  Datenerfassung parallel in manueller  und elektronischer Form. Schon ab dem zweiten Einsatzmonat wurde  die Datenerfassungausschließlich elektronisch vorgenommen. Zur Freude der  Geschäftsleitung wurde das  System von Beginn an sowohl von den Polieren als auch den Arbeitern angenommen und als faire  Regelung akzeptiert.

                                                                                                                                         

Positive Ergebnisse in mehreren Bereichen

Schon nach kurzer Einsatzzeit konnten eine Reihe positiver Resultate festgestellt werden. Auffallend waren Arbeitserleichterungen und Zeitersparnis besonders in der Lohnbuchhaltung. So lagen beispielsweise die Lohnabrechnungen nach Einführung des Logger-Systems eine komplette Arbeitswoche schneller vor als früher. Auch in anderen betriebswirtschaftlichen Bereichen ergaben sich Zeit- und damit Kosteneinsparungen, weil manuelle Erfassungen entfielen und so interne Verrechnungsprozesse schneller erfolgen konnten.

Erspart dem Chef überflüssige Kontrollen

Die betriebswirtschaftlichen Auswertungen liegen jetzt wesentlich früher vor. Zudem konnte aufgrund der lückenlosen Datenerfassung die Transparenz im Hinblick auf die Kostenentstehung deutlich verbessert werden. Weitere positive Effekte für die Betriebs- und Ablauforganisationen wurden bei Lupold durch die satellitengestützte GPS-Anbindung des Logger-Systems beobachtet. "Wir können nun jederzeit nachvollziehen, an welchem Ort sich ein LKW oder Transporter zu einem bestimmten Zeitpunkt aufgehalten hat.

Sofern die Carstation mit Mobilfunkverbindung ausgestattet ist, gibt es sogar die Möglichkeit, den Standpunkt während des Fahrteinsatzes zu orten", zeigt sich der kaufmännische Leiter, Jürgen Hitzler, von dem neuen System begeistert. Durch das so bereit gestellte Datenmaterial können Fahrzeuge und Personen effizienter eingesetzt werden. Bei Unstimmigkeiten oder Abweichungen kann unverzüglich mit dem jeweiligen Mitarbeiter gesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht werden. Gestiegene Transparenz sowie eindeutige und plausible Arbeitsnachweise dürften auch Geschäftsführer Hans Weckenmann gefallen. Denn jetzt erspart er sich viel Zeit und Nerven durch überflüssige Kontrollen von lückenhaften oder unklaren Stundenzetteln.

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Autor:
Dipl.-Volkswirt Markus Gschwind, Lahr
Markus Gschwind ist selbstständiger Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Marketing, Vertrieb und Kommunikation
www.dasmarketingbuero.de

Abdruck aus: tHIS - Bauverlag BV GmbH – www.this-magazin.de

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