Wovon der Chef besonders schwärmt ...

Einfach und gut: Wer ist wo? Wer im Café?

UnternehmerVertrauen ist gut. Kontrolle ist besser. So mancher Chef fiel aus allen Wolken, als er erfuhr, wie vorher Zeiten aufgeschrieben wurden und die Einführung der Zeiterfassung für Transparenz sorgte. Aber es geht noch mehr!

Sie fahren auf eine Baustelle und wollen wissen, wer heute dort ist. Kein Problem, ein Blick aufs Smartphone bzw. ins Cheftool sagt es Ihnen.

Oder: Großzügig geben Sie die Einwilligung, wenn ein guter Mitarbeiter das Fahrzeug für eine Wochenendaktion (wie eine Verwandtenhilfe) ausleihen will. Leider gibt es auch Mitarbeiter, die Ihre Großzügigkeit nur unterstellen. Kein Problem, der Plausibilitätsbericht zeigt es Ihnen am Montag Morgen an.

cheftool geopositionAuch ein gutes Beispiel: Eine Montagegruppe ist kurz vor Feierabend auf der Heimreise. Sie haben einen Anruf vom Kunden erhalten. Es stellt sich heraus, dass jemand auf der Baustelle persönlich erscheinen sollte.

Sie rufen Ihren Vorarbeiter an, der Ihnen antwortet, dass er schon zurück, d.h. fast am Wohnort sei. Kein Problem mit GPS und GSM: Chef sieht klar – das Auto ist unweit der Autobahnausfahrt, und Ihr Kapo kann problemlos die Dienstleistung noch übernehmen!

Mit dem LOGGER können Sie immer etwas mehr... weil er auf die Bedürfnisse einer Baufirma zugeschnitten ist.

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Kurzbeschreibung des Zürcher Zeiterfassungssystems

Das Zeiterfassungssystem dient der Erfassung von Arbeitszeiten von eingesetzten Mitarbeitern, der Erfassung von Maschinenlaufzeiten, der Regelung der Zugangsberechtigung zu Fahrzeugen und Maschinen sowie der effektiven Zuordnung der erfassten Zeiten zu Zeitgruppen und Kostenstellen.
Die erfassten Zeiten werden zur Lohnfindung, zur Pausenkontrolle sowie zur Kostenerfassung der eingesetzten Arbeitsmittel verwertet. Durch automatische Erfassung soll die Verwaltung der Arbeitszeiten vereinfacht, die Bewertung weitgehend automatisiert und damit eine Effizienzsteigerung und Rationalisierung erreicht werden.

Beschreibung des Zeiterfassungssystems

Die Mitarbeiter müssen sich durch Stecken einer Chipkarte in den mobilen Loggern identifizieren, die neben ihrem Namen und ihrer Personalnummer weitere Informationen enthält.

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ZHS System

Der Logger registriert dies als „Stempelereignis“. Stempelereignisse treten auf beim „Anstempeln“, „Abstempeln“, wechseln der Kostenstelle und der Benutzung von Fahrzeugen, die mit einem Logger ausgerüstet sind. Bei der Benutzung von Fahrzeugen und Maschinen wird unterschieden in Vorhaltezeit und effektiver Motorlaufzeit.
Die Stempelereignisse werden in den jeweiligen Loggern gespeichert. Nach Ende eines Erfassungsintervalls, typischerweise einer Woche, werden die Logger in der HomeStation entladen und die gesammelten Ereignisse an die EDV weitergeleitet.
Eine Korrektur von Einzelereignissen, sowie eine Plausibilitätskontrolle ist über die ControlStation möglich. Des weiteren dient die ControlStation zur Erstellung der Chipkarten-Ausweise, der Konfiguration der Homestation sowie zur Kontrolle der gesamten Datenerfassung.
Beim Andocken an die Homestation werden von der Homestation die neuesten Personal- und Kostenstellendatensätze auf die Logger übertragen, sodass alle Kostenstellen und wichtigen Personaldaten listenmässig in den Loggern verfügbar sind. Hierbei werden auch die Rechte übertragen, die einzelne Personen zur Benutzung von Maschinen und Geräten berechtigen.

Das System gliedert sich in folgende Einheiten:

Logger

ZHS Logger grauDer Logger ist ein robustes, mobiles Handgerät, welches für den Einsatz in rauhen Umgebungen, wie z.B. Baustellen, konzipiert ist. Aufgrund des eingebauten Akkus kann das Gerät netzunabhängig betrieben werden. Dabei bleiben die gespeicherten Daten auch bei einem leeren Akku erhalten.
Die Bedienung des Loggers ist für jeden Mitarbeiter leicht und problemlos durchzuführen, da das Gerät über eine dreizeilige Anzeige verfügt, die dem Anwender leitet und unterstützt. Zudem beschränkt sich das Tastaturfeld auf sechs Tasten, die zur Benutzung des Loggers ausreichen.

CarStation

Die CarStation dient zur mechanischen Aufnahme des Loggers im Fahrzeug. Sie versorgt den Logger mit Energie und lädt zugleich den Akku. Sie enthält eine Kennung, über die der Logger das Fahrzeug identifizieren kann und ermöglicht das Erfassen des Zündungssignals, sowie eine vom Kunden frei definierbare Schaltfunktion.
Wird ein Fahrzeug ohne Berechtigung benutzt, ertönt ein lauter Alarmton durch einen integrierten Lautsprecher.

WallStation

Die WallStation besteht aus der Wand-Halterung und einem über ein Kabel verbundenes Netzteil, welches mit einem Stecker für das 230V-Netz versehen ist.
Sie dient zum Laden des Loggers und als Halterung für den stationären Betrieb.

HomeStation

HomestationDie HomeStation dient als Entladestation für die Logger und wird daher im Werk-Bereich fest montiert und mit einem lokalen EDV Netz verbunden. Sie ist die Verbindung von ControlStation und Logger.
Die HomeStation übernimmt die Daten der verschiedenen Logger und speichert diese in regelmäßigen Intervallen auf dem Netzwerkserver. Die Daten stehen nun systemweit zur Verfügung und können von der ControlStation zur Weiterverarbeitung abgerufen werden.
Eine an die HomeStation angeschlossene DCF77 Uhr garantiert absolute Zeitgenauigkeit des Systems.

Chipkarten

ChipkarteMit der Chip-Karte identifiziert sich der Mitarbeiter beim Logger zur Zeiterfassung und zur Gerätebedienung. Sie kann optisch an ihre Gestaltungswünsche angepasst werden z.B. durch Ihr Firmenlogo oder verschiedenfarbige Zugangsberechtigungen.

ControlStation

Die ControlStation besteht aus einem handelsüblichen PC, welcher zusätzlich mit einem Chipkartenleser ausgestattet ist. Auf der ControlStation sind alle systembedingten Programme installiert, die zur Bedienung des Zeiterfassungssystems benötigt werden. Die ControlStation kann als Einzelarbeitsplatz und als Netzarbeitsplatz betrieben werden.

Software

nachbearbeitungnachbearbeitung

Die Software wurde für eine Windows Umgebung konzipiert und erfüllt folgende Aufgaben:
1. Stammdatenverwaltung
Anlegen und Pflegen von Personal, Fahrzeug und Kostenstellendaten, die in den Betrieben anfallen.
2. Chipkarten Initialisieren
Ausstellen von persönlichen Ausweiskarten für Mitarbeiter.
3. Bearbeiten und Verwalten von Ereignissen
Die anfallenden Daten werden automatisch auf Fehler untersucht und können vom Anwender korrigiert werden. Nach erfolgter Korrektur werden die Daten durch Buchung bestätigt.
4. Auswertung der Ereignisse
Ereignisse können nach Arbeitszeiten, Maschinenlaufzeiten, Personen oder Kostenstellen ausgewertet werden.
5. Nachrichten an Mitarbeiter
Es können kurze Mitteilungen an einzelne oder an alle Mitarbeiter eingegeben werden. Die Software reicht diese automatisch an die Logger weiter.
Der Zugang zur Software ist durch ein Passwort geschützt und erlaubt den Zugriff auf das Programm in drei Berechtigungsebenen.

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Die Vorteile des Systems

Arbeitszeiten und Kosten:

Die Erfassung von Arbeitszeiten durch Schreiben von Stundenzetteln ist in der Praxis sehr aufwendig und ungenau. Dagegen ist die elektronische Aufzeichnung von Stempeldaten präzise und unkompliziert durch einfaches Stecken der Karte für jeden Mitarbeiter möglich. Auch in der Lohnbuchhaltung sinkt der Bearbeitungsaufwand erheblich, da sämtliche Daten nach Mitarbeitern oder Kostenstellen sortiert für die Auswertung zur Verfügung stehen. Fehlende Stundenzettel, die bei der Lohnabrechnung mühsam rekonstruiert werden müssen, sind durch die elektronische Erfassung und Verarbeitung der Arbeitszeiten ausgeschlossen.

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Maschinenlaufzeiten und -auslastung:

Durch den Logger wird sowohl die Nutzungsdauer, sowie die tatsächliche Laufzeit einer Maschine oder eines Fahrzeugs aufgezeichnet. Dadurch stehen für die Nachkalkulation wertvolle Daten zur Verfügung, die sonst nur mit sehr hohem Aufwand und einer nicht unwesentlichen Mehrbelastung der Mitarbeiter zu erfassen sind.

Nutzungsberechtigung:

Durch die Kontrolle der Nutzungsrechte eines Mitarbeiters zur Verwendung eines Fahrzeugs oder einer Maschine wird ein unberechtigter Zugriff vom Logger registriert und bleibt somit der Geschäftsleitung nicht verborgen. Der akustische Warnton dient dabei zur Abschreckung und weist auf einen unzulässigen Vorgang hin.

Ersparnis:

Das Einsparungspotential durch eine elektronische und präzise Arbeitszeiterfassung ist enorm und kann nach folgender Formel abgeschätzt werden:
E(Ersparnis)= N(Anzahl Mitarbeiter) x 0.25 Std.(= 15min/Tag) x 220 T(Arbeitstage im Jahr) x L(Stundenverrechnungssatz)
z.B.: E= 60 Arbeiter x 0.25 Std./Tag x 220 Arbeitstage x € 28,--/Std.  = € 92.400,--
Es wurde bei der Berechnung angenommen, dass jeder Arbeiter beim Notieren seiner Arbeitszeit diese um einen Bereich von durchschnittlich 15 Minuten pro Tag zum Nachteil des Arbeitgebers rundet.
Zu beachten ist zudem, dass in dieser Rechnung die zusätzliche Zeitersparnis im Bereich der Lohnbuchhaltung nicht berücksichtigt wurde.

Beschreibung einiger wichtiger Funktionen:

Stammdaten verwalten

StammdatenStammdaten

Unter dem Menü Stammdaten werden die Mitarbeiter, Kostenstellen und Fahrzeuge Ihres Betriebes verwaltet.
In dem abgebildeten Dialog ist beispielhaft die Personalstammdatenverwaltung dargestellt. Hier können neue Mitarbeiter angelegt und die Daten bestehender Mitarbeiter bearbeitet werden.
Je nach Verantwortungsbereich können für jeden Mitarbeiter unterschiedliche Nutzungsrechte vergeben, sowie eine oder mehrere Fahrzeuggruppen zur Bedienung freigegeben werden.
Weiterhin wird festgelegt, welches Pausenprofil für den gewählten Mitarbeiter Gültigkeit hat. Diese hier vorgenommenen Eingaben werden an den Logger übergeben und bei jedem Stempelvorgang berücksichtigt.

Arbeitszeit-Nachbearbeitung

nachbearbeitungnachbearbeitung

Vom Logger erfasste Bewegungsdaten werden in das System überspielt und stehen für den Anwender zur Verfügung.
Die Abbildung zeigt wie die gestempelten Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter eingesehen und nach Bedarf modifiziert werden können. Dabei kann der Anwender den Betrachtungszeitraum frei wählen.
Die Software erkennt fehlerhafte oder unlogische Ereignisse selbständig und markiert diese rot. Durch die Schaltflächen EINFÜGEN, LÖSCHEN, ANHÄNGEN und KIPPEN wird die manuelle Nachbearbeitung der Daten auf einfache Weise möglich. Alle nachträglich veränderten Ereignisse werden blau dargestellt.

Arbeitszeit-Vergleich

Arbeitszeit VergleichArbeitszeit Vergleich

Eine Sonderfunktion stellt die Möglichkeit des Arbeitszeitvergleichs dar. Sie vereinfacht die Nachbearbeitung von Stempelereignissen eines Mitarbeiters, indem dessen Arbeitszeit grafisch mit den Zeiten anderer Mitarbeiter in Relation gesetzt wird. Zudem ist ein Quervergleich zwischen Maschinenlaufzeiten und Arbeitszeiten möglich. Unstimmigkeiten werden so vom Bearbeiter erkannt und können dann umgehend korrigiert werden.

Kostenstellen-Auswertung

nachbearbeitungnachbearbeitung

Zur Auswertung der erfassten Bewegungsdaten stellt das Programm mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Beispielhaft ist hier die Kostenstellenauswertung dargestellt, die eine Zusammenfassung aller angefallenen Lohn- und Gerätestunden einer Kostenstelle liefert. Die Daten sind in einer Tabellenstruktur gegliedert und können bis auf die tagesgenauen Stunden eines Mitarbeiters oder Gerätes aufgelöst werden. Eine Ausgabe der Auswertung auf einen Drucker ist jederzeit möglich

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Datenübertrag mit CarStation alt/ neu oder Tracker?

Carstation1. Alte CarStation: Identifiziert nur das Kfz. Der Logger speichert die Stempeldaten und die GPS Position. Der Datenübertrag erfolgt ausschließlich über die WallStation.
D.h. die GPS Position kann auch nur hinterher überprüft werden. CarStation und Logger ergeben im Zusammenspiel einen hohen Schutz vor Manipulation der Daten.
2. Neue CarStation: Der Datenübertrag kann zusätzlich über mobile (Funk-)Verbindung erfolgen, wenn ein Datenübertragungsmodul (GSM-Modul) eingebaut ist. Der Logger speichert Stempelund sonstige Daten und die GPS Position. Je nach Übertragungsfrequenz kann man also Daten mehr oder weniger schnell verarbeiten, Fehler aufdecken (Berichte), Fahrzeuge disponieren oder Gerätenutzung automatisch auf Kostenstellen buchen (Beispiele in der beiliegenden Präsentation). Mit dem GSM Modul (permanent online) kann die CarStation zusätzlich getrackt werden, bzw. Sie sehen immer den aktuellen Standort.
Das ZHS System verifiziert den Datenübertrag und lässt erst danach die Löschung der gespeicherten Daten auf dem Logger zu (patentiert). Die alte CarStation kann nicht mit dem GSM Modul zusammenarbeiten.

Tracker23. Tracker: Der Tracker ermittelt nur die GPS Position und überträgt sie mithilfe der SIM-Karte an das ZHS-System.
Er ist dazu geeignet, die Abrechnungen der Fremdspediteure zu kontrollieren, da die GPS Position immer zusammen mit dem Zeitpunkt erfasst wird und am Ende des Tages durch das Ziehen des Steckers eine Buchung erzeugt wird. Sie können sich auch die Position Ihrer Geräte (Bagger, Raupen etc.) zu Dispositionszwecken anzeigen lassen oder die Gerätenutzung automatisch auf die Kostenstellen buchen lassen. Das wiederum führt dann bei den Bauleitern zu erhöhtem Handlungsbedarf.
Der Tracker kann digitale Impulse empfangen wie z.B. einen Wiegeimpuls. Dazu muss die Schnittstelle eindeutig identifiziert sein. Im nächsten Schritt können wir die Aufbereitung und Darstellung der Daten für Sie entwickeln.

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