Datenerfassung im Fahrzeug - LOGGER

Mit der elektronischen Betriebsdatenerfassung LOGGER von Zürcher können sowohl die Arbeitsstunden der Mitarbeiter auf der Baustelle,

sowie auch die Laufzeiten von LKW, Kran oder Bagger lückenlos erfasst und der richtigen Kostenstelle zugeordnet werden.

Der Mitarbeiter identifiziert sich mit seiner Chipkarte am mobilen Logger-Gerätund hat so Eigenverantwortung für seine Arbeitszeit.

Nach erfolgter Datenerfassung werden die im Logger gespeicherten Informationen an eine Zentralstation übertragen und können

dort weiter verarbeitet werden. Durch automatische Erfassung soll die Verwaltung der Arbeitszeit vereinfacht, die Bewertung automatisiert

und damit eine Effizienssteigerung und Rationaisierung erreicht werden.

                                                      

            Chipkarte Logo schtzIndividuelle Chipkarten

              > Name und Personalnummer

              > Firmenlogo

              > Jeder Mitabeiter trägt die eigene Verantwortung

               Mit der Chip-Karte identifiziert sich der Mitarbeiter beim Logger zur Zeiterfassung und

              zur Gerätebedienung. Sie kann optisch an ihre Gestaltungswünsche angepasst werden

              z.B. durch Ihr Firmenlogo oder verschiedenfarbige Zugangsberechtigungen.

ZHS Logger grau 320x409

      LOGGER  

                                              

       > Minutengenaues: KOMMEN/GEHEN

       > Direkte Datenübertragung in Ihr Lohnprogramm

       > Kostenstellenerfassung

       Der Logger ist ein robustes, mobiles Handgerät, welches für den Einsatz in

       rauhen Umgebungen, wie z.B. Baustellen, konzipiert ist.

       Aufgrund des eingebauten Akkus kann das Gerät netzunabhängig betrieben werden.

       Dabei bleiben die gespeicherten Daten auch bei einem leeren Akku erhalten.

       Die Bedienung des Loggers ist für jeden Mitarbeiter leicht und problemlos durchzuführen,

       da das Gerät über eine dreizeilige Anzeige verfügt, die den Anwender leitet und unterstützt.

       Zudem beschränkt sich das Tastaturfeld auf sechs Tasten, die zur Benutzung des Loggers ausreichen.        

  
                                                                                                                                                                                             

Tracker2 frei

            Tracker

               > Aufenthaltsort von Geräte und Fahrzeuge

               > Fahrtroutenerfassung

               > Maschinenlauf- Ausfallzeiten

               

              Der Tracker ermittelt die GPS Position und überträgt sie mithilfe der SIM-Karte an das ZHS-System.

              Er ist dazu geeignet, die Abrechnungen der Fremdspediteure zu kontrollieren,

                                                                             da die GPS Position immer zusammen mit dem Zeitpunkt erfasst wird und am Ende des Tages durch

                                                                             das Ziehen des Steckers eine Buchung erzeugt wird. Sie können sich auch die Position Ihrer

                                                                             Geräte (Bagger, Raupen etc.) zu Dispositionszwecken anzeigen lassen oder die Gerätenutzung automatisch

                                                                             auf die Kostenstellen buchen lassen. Das wiederum führt dann bei den Bauleitern zu erhöhtem Handlungsbedarf.

Zukunft der mobilen Datenübertragung am Bau

Smartphone App Fotolia 89273988Haben Sie schon umgestellt? Alle ISDN oder analogen Telefonanlagen sind vor dem AUS.

Sämtliche Provider stellen ihre Systeme auf Voice-over-IP um. In vielen Fällen heißt das, eine neue Telefonanlage beschaffen zu müssen. Aber das ist noch nicht alles:

Auch das GPRS ist vom Aussterben bedroht. Es ist nur eine Übergangsstation zum LTE, das wesentlich höhere Datenübetragungsraten zulässt.

Was verbirgt sich hinter dem Mobilfunkstandard GPRS?

Die Abkürzungen GPRS und EDGE stehen für Mobilfunktechnologien, mit denen die GSM-Mobilfunknetze in der Übergangsphase zur dritten Mobilfunkgeneration UMTS für die mobile Datenübertragung ausgebaut wurden. Sie stellen also keine neuen Mobilfunkstandards, sondern Erweiterungen von GSM dar.

Von GSM zu UMTS

Mit einer Übertragungsgeschwindigkeit bis etwa 50 kbit/s ermöglicht GPRS eine mobile Datenkommunikation mit höheren Übertragungsraten als GSM. Da für Daten sozusagen ein eigener Kanal zur Verfügung steht, können Handys bei GPRS ständig online bleiben. Beim „always-on-Betrieb“ behält das Mobiltelefon seine Internetverbindung (Internet-Protokoll) über die IP-Adresse laufend bei.

Mit der Einführung von GPRS um das Jahr 2000 mussten sich Mobilfunknutzer erstmals auch an eine neue Abrechnungsart gewöhnen: Während Telefonate zu dieser Zeit überwiegend nach Zeit berechnet wurden, tauchte nun zusätzlich die Menge der übertragenen Daten auf den Rechnungen auf.

EDGE bringt mobiles Internet in ländliche Regionen

Eine weitere GSM-Erweiterung ist „Enhanced Data Rates for GSM Evolution“, kurz EDGE. Mit EDGE ist auch in solchen Regionen ein mobiler Internetzugang möglich, in denen kein UMTS-Netz vorhanden ist. Ähnlich wie bei der GPRS-Technik werden bei EDGE die Daten in digitalen „Paketen“ übermittelt und beim Empfänger wieder zusammengesetzt – allerdings etwa viermal schneller als bei GPRS-Verbindungen. Ist kein EDGE-Netz verfügbar, schalten Handys automatisch auf GPRS um.

Die Datenrate pro Teilnehmer kann mit der EDGE-Technik deutlich gesteigert werden: Sie liegt bei rund 0,3 Megabit pro Sekunde.

Quelle: http://informationszentrum-mobilfunk.de/was-verbirgt-sich-hinter-dem-mobilfunkstandard-gprs#header

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